Die Wahrheit über Wühltischwelpen …

Wühltischwelpen? Nein danke!
Nein zum Handel – Ja zum Tierschutz
Der unseriöse Hinterhof-Hundehandel hat einzig ein Ziel: Den maximalen Gewinn zu erreichen. Die Folgen für die Hunde sind gravierend: massive Mängel bei der Aufzucht, meist viel zu frühe Trennung von Müttern und Geschwistern und schreckliche Transporte der Welpen zu den KäuferInnen. All das wirkt sich erheblich auf die physische und psychische Gesundheit der Hunde aus. Auch Infektionskrankheiten kommen nach Österreich, die es vorher noch nicht gab oder die als ausgerottet galten. Die skrupellosen HändlerInnen gehen sprichwörtlich über Hundeleichen – denn viele der Welpen sterben nach wenigen Wochen im neuen Zuhause.

Ein gelungener Aufklärungsanimationsfilm informiert über den illegalen Welpenhandel und dessen Konsequenzen:

Mehr zur Initiative gegen den Welpenhandel finden Sie auf: www.wuehltischwelpen.de.

Sie wollen nun wissen, wie Sie den unseriösen Hinterhof-Hundehandel von einer verantwortungsvollen Zuchtstätte unterscheiden können? Informationen darüber bekommen Sie hier!
Aber bitte nicht vergessen: Auch im seriösen Tierschutz warten Welpen und Junghunde auf ein neues Zuhause!

Eine Antwort auf „Die Wahrheit über Wühltischwelpen …“

  1. Beim illegalen Welpenhandel setzen die Anbieter vor allem auf die Unwissenheit der Interessenten. Doch es gibt Mittel und Wege, solche Angebote zu enttarnen. Das beginnt bei der Bewertung des Anbieters, und naturlich gibt auch der Zustand eines jungen Hundes Auskunft uber dessen bisherige Lebensumstande und sogar mogliche Krankheiten. Udo Kopernik vom Verband fur das Deutsche Hundewesen (VDH) fasst einige wichtige Tipps zusammen.

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